Fallstudie: Komplementäre Ayurveda-Therapie bei Prostata-Karzinom

Hans H. Rhyner

MD, PhD (Alternative Medicine), Dipl. NHP Ayurveda Medizin

Seit einiger Zeit ist der alte Glaubenskampf zwischen Schul- und Alternativmedizin in einer bisher noch nicht dagewesenen Aggressivität entfacht. Meine Fallstudie soll aufzeigen, wie erfolgreich ein gemeinschaftsmedizinisches Vorgehen sein kann. Bei einem 62-jährigen Patient wurde Mitte Januar 2018 links in peripherer Zone der Prostata ein schlecht differenziertes azinäres Prostatakarzinom Gleason Score 10 und rechts ein gut differenziertes azinäres Prostatakarzinom Gleason Score 6 festgestellt. Vor der geplanten Primärtherapie habe ich für knappe 6 Wochen intensive ayurvedische Behandlungen durchgeführt – sowohl diätetische, physikalische und medikamentöse. Beim operativen Eingriff Anfang März 2018 wurde nur links ein Adenokarzinom der Prostata Gleason Score 7 (vorher 10) festgestellt, also weniger aggressiv und differenziert (vorher nicht differenziert). Es gab keinen 2. Tumor mehr, obwohl im Januar in der Knochenzintigrafie sowie Ultraschall sichtbar und mittels Biopsie Gewebe entnommen wurde. Der Verlauf der klassischen radikalen Prostataektomie war problemlos. Es wurden keine Metastasen festgestellt.

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